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Outbrain S2S-Tracking: Was Sie vor dem Start prüfen sollten

Verbinden Sie Outbrain-Klicks mit Backend-Conversions – mit einheitlichen Kennungen, Ereignisnamen und Bestellwerten.

Mit dem ursprünglichen Klick beginnen

Outbrains S2S-Integration verbindet Conversions mit einer Outbrain-Klick-ID. Ihr Server übermittelt diese Kennung zusammen mit dem konfigurierten Conversion-Ereignis. Erfasst werden Conversions, die von Outbrain stammen. Die Integration ersetzt keine kanalübergreifende Analytics-Lösung.

Die Übergaben verfolgen

Notieren Sie alle Systeme zwischen Landingpage und endgültigem Ergebnis. Ein Checkout auf einer anderen Domain, eine CRM-Anbindung oder eine spätere Lead-Qualifizierung können die Verbindung unterbrechen. Testen Sie diese Übergänge gezielt.

Conversions gemeinsam definieren

Marketing und operative Teams sollten festlegen, was zählt. Ist ein Kauf bei erfolgreicher Zahlung bestätigt oder bereits beim Anlegen der Bestellung? Wird ein Lead nur eingereicht oder vom Vertrieb geprüft? Verwenden Sie diese Definition im sendenden System und in Ihren Berichten einheitlich.

Einzelne Datensätze abgleichen

Eine Gesamtsumme im Dashboard zeigt nicht, wo eine Integration fehlschlägt. Verfolgen Sie einige bekannte Datensätze und vergleichen Sie das sendende System mit dem Plattformbericht. Prüfen Sie Ereignisnamen, Wertberechnung und wiederholte Meldungen. Klären Sie unterschiedliche Berichtszeiträume, bevor Sie jede Abweichung als Datenverlust einordnen.

Verantwortung für den Betrieb festlegen

Dokumentieren Sie, wer die Integration betreut und wie Übermittlungsfehler untersucht werden. Prüfen Sie den Ablauf nach Änderungen am Checkout, CRM-Migrationen oder Anpassungen der Einwilligungsverarbeitung erneut. Verlässliche Messung erfordert auch die Pflege bestehender Verbindungen.

Unsere Outbrain-Leistung umfasst diese Umsetzung und Übergabe mit klar definiertem Umfang und dokumentierten Prüfungen.

Technische Quelle: offizielle Dokumentation

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